E-Auto laden in Italien — eine App vom Brenner bis Neapel

Eine App. Ein Konto. Laden in ganz Italien und in ganz Europa.

Eine Fahrt mit dem E-Auto nach Italien ist kürzer, als sie sich anfühlt. Von München über den Brenner nach Verona sind es rund 440 km und etwa 4 Stunden 45 Minuten, von Zürich durch den Gotthard nach Mailand rund 280 km, aus Kärnten geht es über Tarvisio nach Udine und Venedig, vom Reschenpass mautfrei durch den Vinschgau nach Meran — und für alle, die in Südtirol zu Hause sind, ist die A22 ohnehin die Hausstrecke. Hinter dem Pass wechselt die Maut — keine Vignette, sondern ein Ticket an der Auffahrt —, das Laden aber nicht: Italien hat heute mehr als 84.000 öffentliche Ladepunkte, Ladesäulen an über der Hälfte seiner Autobahn-Raststätten, das meiste davon DC, und AC-Säulen in jedem Ort. Mit easyCharging nutzen Sie sie alle mit derselben App und demselben Konto wie zu Hause, ganz ohne ein neues System zu lernen.

  • Kein Abo
  • Zahlen pro Ladevorgang
  • Live-Preis vorab
  • Gratis RFID-Karte
Laden in Rom
Laden in Mailand
Laden in Neapel
Laden in Florenz

Vom Brenner bis Neapel — eine Art zu laden

Ob gerade hinter dem Brenner auf der A22 oder beim Laden an einer Säule in einem toskanischen Bergstädtchen — easyCharging funktioniert genauso wie zu Hause: eine App, ein Preis, den Sie vor dem Anstecken sehen, und zuverlässiges Laden.

Laden, wo Sie es am meisten brauchen

Italiens öffentliches Netz ist auf über 84.000 Ladepunkte gewachsen — AC-Säulen auf den Parkplätzen der Orte, vor Supermärkten und Hotels und entlang der Uferpromenaden — und am dichtesten ist es im Norden, in der Lombardei, im Piemont, in Venetien und der Emilia-Romagna, also genau dort, wo die Alpenrouten ankommen. easyCharging hilft Ihnen, die richtige zu finden, ohne sich durch unbekannte lokale Apps zu klicken.

Weniger Zeit laden, mehr Zeit reisen

Nutzen Sie schnelle und ultraschnelle DC-Ladepunkte an den Raststätten der A22, A4, A1 und A14 und an den Hubs am Ring jeder größeren Stadt. Ideal für die Strecke vom Brenner oder vom Gotthard hinunter nach Mailand und weiter nach Florenz, Rom und in den Süden.

Wissen, was verfügbar ist, bevor Sie ankommen

Sehen Sie Live-Verfügbarkeit, Ladeleistung und Preise in der App. Vermeiden Sie belegte oder nicht verfügbare Ladepunkte — besonders nützlich an Sommerwochenenden auf der A1 und der A14, wenn die Raststätten voll werden.

App holen

E-Auto laden in Italien — Schritt für Schritt

App öffnen und vorausplanen

Öffnen Sie vor oder während Ihrer Fahrt die easyCharging-App, um Ladepunkte in ganz Italien zu finden — von Autobahn-Raststätten bis zu Säulen im Ortszentrum, Hotels und Einkaufszentren. Prüfen Sie Leistung, Preis und Live-Verfügbarkeit, bevor Sie ankommen.

Parken und Ladevorgang starten

Parken Sie am Ladeplatz und stecken Sie an — italienische AC-Säulen haben Typ-2-Buchsen statt fest angeschlagener Kabel, das eigene Kabel gehört also in den Kofferraum. Starten Sie den Ladevorgang in der easyCharging-App — oder halten Sie Ihren RFID-Schlüsselanhänger an das Lesegerät, wenn der Mobilfunkempfang schwach ist.

Laden, während Sie eine Pause machen

Auf den Autostrade sind die DC-Schnelllader an den Raststätten für einen kurzen Stopp gemacht — lang genug für einen Caffè und ein Panino an der Bar. In den Orten passt eine AC-Säule zu einem Mittagessen, einem Museumsbesuch oder einer Übernachtung; denken Sie nur daran, dass ein Ladeplatz zum Laden da ist: Stecken Sie innerhalb einer Stunde nach dem Ende des Ladevorgangs ab und fahren Sie weiter — oder am Morgen, wenn Sie über Nacht geladen haben. Den Fortschritt verfolgen Sie live in der App.

Abstecken und weiterfahren

Beenden Sie den Ladevorgang in der App, stecken Sie ab und fahren Sie weiter. Die Zahlung erfolgt automatisch und Sie erhalten sofort eine Quittung — kein Abo, keine monatlichen Rechnungen.

Überall in Italien laden

easyCharging gibt Ihnen Zugang zu AC-Ladepunkten sowie zu schnellen und ultraschnellen Ladepunkten in ganz Italien — auf den Autostrade, in Städten, an Hotels, Supermärkten und Einkaufszentren — Teil eines Netzes von über 900.000 Ladepunkten in ganz Europa.

Sehen Sie alle Ladepunkte in der easyCharging-App und filtern Sie nach Stecker, Ladegeschwindigkeit und Verfügbarkeit — einschließlich schneller DC-Ladepunkte entlang der A22, A4, A1 und A14.

Finden Sie unterwegs sofort den richtigen Ladepunkt.

Städte mit starker Abdeckung: Mailand, Turin, Bologna, Florenz, Rom und Neapel.

Städte-Guides: Rom · Mailand · dazu Live-Abdeckung in Turin, Bologna, Florenz und Neapel.

Abdeckung in Italien

easyCharging-Ladepunkte in Italien

Keine neue App an jeder Grenze

Wer zum ersten Mal in Italien lädt, stellt oft fest, dass es neue lokale Apps, neue Konten und Guthaben zum Vorabladen bedeutet — häufig nur auf Italienisch — und dasselbe wieder in Österreich oder der Schweiz auf dem Weg. Mit easyCharging laden Sie in ganz Italien mit derselben App und demselben Konto, die Sie zu Hause nutzen.

easyCharging

Eine App · Ein Konto · Kein Abo

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Lokale Apps

Länderspezifische Lade-Anbieter

Ladeabdeckung
easyChargingLandesweit & europaweitAuf den Autostrade, in den Städten und an der Küste
Lokale AppsOft netzspezifischAbdeckung variiert je Betreiber oder Region
Konto & Einrichtung
easyChargingKeine neue EinrichtungNutzen Sie Ihr bestehendes Konto
Lokale AppsNeue Registrierung nötigOft nur auf Italienisch
Zahlung
easyChargingZahlen pro LadevorgangSofortige Abrechnung, keine Rechnungen
Lokale AppsGemischte ModelleGuthaben, Abos oder Blockiergebühren
RFID-Laden
easyChargingEin gratis RFID-SchlüsselanhängerFunktioniert auch bei schlechtem Empfang
Lokale AppsSeparate KartenOft kostenpflichtig oder netzspezifisch
Ladeverlauf
easyChargingAlle Vorgänge an einem OrtIdeal für Reisen und Unterlagen
Lokale AppsÜber Apps verteiltSchwerer nachzuverfolgen

Eine App für das Laden in Italien und Europa

  • Live-Preis vor dem Anstecken

    Sehen Sie den aktuellen Preis jedes Ladepunkts in der App, bevor Sie starten — pro kWh, pro Minute oder pro Ladevorgang. Gerade in Italien, wo der Ad-hoc-Preis an der Säule ein anderer sein kann als der Preis über eine Karte, wissen Sie so immer, was Sie zahlen.

  • Zahlen pro Ladevorgang

    Kein Abo, kein Guthaben zum Vorabladen. Die Abrechnung erfolgt automatisch direkt nach jedem Ladevorgang — wie zu Hause.

  • Ihr gesamtes Laden an einem Ort

    Jeder Ladevorgang in Italien erscheint in Ihrem Verlauf — Orte, Kosten und Energieverbrauch, alles in einer App.

Die easyCharging-App mit einer Ladestation in der Nähe: ihre Ladepunkte, der Preis pro kWh vor dem Anstecken und ein Wischregler zum Starten.Die easyCharging-App mit einer auf der Karte gefundenen Ladestation: Adresse und Ladepunkte, darüber weiterhin die Karte.Die easyCharging-App mit einer Live-Karte der Ladepunkte in Rom.
  • Speichern Sie Ladepunkte auf Ihrer Route

    Markieren Sie die Raststätten auf Ihrer Strecke in den Süden oder die Säule vor Ihrem Hotel als Favoriten für schnelleren Zugriff und Live-Verfügbarkeit.

  • Funktioniert mit Ihrem E-Auto in Italien

    easyCharging unterstützt alle gängigen E-Auto-Marken und die in Italien üblichen Stecker — Typ 2 an den AC-Säulen, CCS an den Schnelllade-Hubs.

  • App oder gratis RFID-Schlüsselanhänger

    Starten Sie den Ladevorgang mit der App oder Ihrem gratis easyCharging RFID-Schlüsselanhänger — praktisch in Tiefgaragen, in einem Alpental oder überall, wo der Empfang schwach ist.

In Italien laden mit einer gratis RFID-Karte

Starten und stoppen Sie das Laden mit der easyCharging-App oder unserem gratis RFID-Schlüsselanhänger. Ideal auf Reisen, in Tiefgaragen oder in einem Alpental, wo der Mobilfunkempfang schwach ist. Die Karte wird in der App bestellt und kostenlos versandt, in der Regel innerhalb von 2–3 Wochen.

Eine App für zu Hause, Italien und ganz Europa — App holen und Ihren GRATIS RFID-Schlüsselanhänger bestellen.

Beliebte E-Auto-Routen in Italien — über die Alpen und die Autostrade bis nach Neapel

Über den Brenner, durch den Gotthard und über Tarvisio nach Verona, Mailand und Venedig, dann die A1 hinunter nach Florenz, Rom und Neapel — das sind die Routen, die deutschsprachige E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrer in Italien am häufigsten fahren, und auf denen easyCharging Fahrten einfach und planbar macht.

Brenner → Bozen → Trient → Verona (A22)

Der meistgefahrene Weg über die Alpen — aus Bayern und Tirol, und für alle, die in Südtirol zu Hause sind, ohnehin die Hausstrecke. Bis Innsbruck gilt die österreichische Vignette (10 Tage 12,80 €, 1 Tag 9,60 €), die A13 hinauf zum Pass kostet 12,50 € Streckenmaut pro Fahrt und ist auch ohne Vignette befahrbar, und am Brenner beginnt das italienische System: Ticket ziehen, an der Ausfahrt zahlen — rund 180 km bis Verona, an Bozen und Trient vorbei. Die Luegbrücke vor dem Pass ist seit 2025 im Regelbetrieb einspurig je Richtung, für Pkw ohne Einschränkung. Vom 15. November bis 15. April sind auf der ganzen A22 Winterreifen oder Ketten an Bord Pflicht, Schnee hin oder her (Bußgeld 80–318 €). Schnelllader stehen an den Raststätten beiderseits des Passes und hinunter durch Südtirol und das Trentino; die App zeigt beide Seiten live, sodass der Stopp in Österreich und der erste in Italien gemeinsam geplant sind.

Verona → Gardasee → Mailand (A4)

Von der A22 auf die A4 nach Westen: am Südufer des Gardasees vorbei — Peschiera liegt gleich an der Autobahn —, dann über Brescia und Bergamo nach Mailand, etwa anderthalb Stunden ab Verona. Die Poebene ist die am besten mit Ladepunkten versorgte Region Italiens, und die Raststätten der A4 sind dicht mit Schnellladern besetzt: der Korridor, auf dem die Reichweite am wenigsten Sorgen macht. Für die Tage am See passt eine AC-Säule am Hotel oder am Ortsparkplatz; die App zeigt Preis und Verfügbarkeit, bevor Sie von der Autobahn abfahren.

Chiasso → Como → Mailand (A9, aus der Schweiz)

Der Weg aus Zürich, Basel und der Innerschweiz: auf der A2 durch den Gotthard — oder über den San Bernardino, den dieselbe Vignette abdeckt — hinunter ins Tessin; hinter Chiasso wird die A2 zur italienischen A9, die an Como vorbei zum Mailänder Ring führt, von Zürich rund 280 km. Die Schweizer Vignette kostet CHF 40 und gilt für das ganze Jahr, eine Kurzzeitvariante gibt es nicht; ab der Grenze läuft das italienische Ticketsystem. Schnelllader gibt es an den wichtigsten Raststätten der A2 und weiter auf der italienischen Seite; die App zeigt sie live, damit der letzte Stopp in der Schweiz und der erste in Italien feststehen, bevor Sie losfahren.

Tarvisio → Udine → Venedig (A23 / A4, aus Kärnten)

Der Weg aus Kärnten — und für alle, die aus Wien und Graz über die A2 oder aus Salzburg über die A10 Tauernautobahn mit ihrer eigenen Streckenmaut nach Villach kommen. Hinter der Grenze bei Tarvisio wird die A2 zur A23, die durch das Kanaltal nach Udine hinunterführt; dort geht es auf der A4 westwärts nach Venedig oder ostwärts nach Triest. Ab der Grenze gilt die italienische Ticketmaut, eine Vignette brauchen Sie nicht mehr. Venedig selbst hat keine Straßen — laden Sie auf dem Festland in Mestre, bevor Sie über den Damm fahren und das Auto am Rand der Stadt abstellen. Schnelllader an den Raststätten der A23 und A4 zeigt die App live, mit Preis und Verfügbarkeit vor jedem Halt.

Mailand → Bologna → Florenz → Rom (A1)

Die Autostrada del Sole ist das Rückgrat des Landes und für ein E-Auto die am besten ausgestattete Straße Italiens: Schnellladen an den Raststätten etwa alle 50 km, fast alles DC. Bologna liegt zwei Stunden von Mailand, Florenz eine weitere Stunde über den Apennin, Rom drei Stunden dahinter — die Steigung zwischen Bologna und Florenz ist die einzige nennenswerte, laden Sie an einem Sommerwochenende also davor in der Ebene, bevor die Raststätten voll werden. Auf den Autostrade gilt 130 km/h, bei Regen 110, und die Tutor-Anlagen messen den Schnitt über viele Kilometer. easyCharging zeigt die Live-Verfügbarkeit auf der ganzen Strecke.

Rom → Neapel → Amalfiküste (A1 / A3)

Gut zwei Stunden auf der A1 bis Neapel, dahinter Pompeji, Sorrent und die Amalfiküste über die A3. Südlich von Rom wird das Ladenetz dünner: Laden Sie also voll, bevor Sie die Hauptstadt verlassen, und behalten Sie die Live-Ansicht der Raststätten in Kampanien in der App offen — das ist der Abschnitt Italiens, auf dem sich ein wenig Planung auszahlt. In Neapel selbst ist die ZTL auch für E-Autos nicht frei, parken und laden Sie also außerhalb des Zentrums.

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Laden

Kann ich easyCharging auf italienischen Autobahnen und an Raststätten nutzen?

Ja. easyCharging zeigt Ladepunkte an italienischen Autobahn-Raststätten, einschließlich schneller und ultraschneller Ladepunkte entlang der A22, A4, A1 und A14. Mehr als die Hälfte der italienischen Raststätten hat heute Ladepunkte, und fast alle davon sind DC.

Wie schnell sind Ladepunkte in Italien?

Italien hatte Ende Juni 2026 84.564 öffentliche Ladepunkte, rund sieben von zehn davon AC-Säulen — in den Orten und an Hotels typischerweise 22 kW, passend für ein paar Stunden oder über Nacht. Auf den Autobahnen ist es umgekehrt: Von den 1.516 Ladepunkten an den Autostrade sind 86 % DC, 59 % liefern mehr als 150 kW, und die neuesten erreichen 400 kW. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt von Ihrem Fahrzeug und Ladezustand ab.

Brauche ich ein Abo, um in Italien zu laden?

Nein. easyCharging hat kein Abo, und es gibt kein Guthaben, das Sie vorab aufladen müssten. Sie zahlen nur für die Ladevorgänge, die Sie tatsächlich nutzen — in Italien und in ganz Europa.

Wie funktioniert die Zahlung beim Laden in Italien?

Die Zahlung erfolgt automatisch direkt nach jedem Ladevorgang, und Sie erhalten eine Quittung in der App. In Italien wird pro kWh abgerechnet — an den großen Netzen liegt der Ad-hoc-Preis bei rund 0,70 €/kWh an einer AC-Säule und 0,80–0,99 € an einem Schnelllader —, und viele Betreiber berechnen eine Blockiergebühr pro Minute, wenn das Auto nach dem Ende des Ladevorgangs angesteckt bleibt, meist ab etwa einer Stunde danach. Deshalb zeigt die App den Preis jedes Ladepunkts, bevor Sie anstecken.

Funktioniert easyCharging mit meinem E-Auto?

Ja. easyCharging unterstützt alle gängigen E-Auto-Marken und die in Italien üblichen Steckertypen, einschließlich CCS und Typ 2. Italienische AC-Säulen haben Typ-2-Buchsen statt fest angeschlagener Kabel — nehmen Sie also Ihr eigenes Ladekabel mit. Manche Säulen haben daneben eine kleinere Typ-3A-Buchse; die ist für Roller und Kleinstfahrzeuge gedacht, nicht für Ihr Auto.

Kann ich den RFID-Schlüsselanhänger in Italien nutzen?

Ja. Der easyCharging RFID-Schlüsselanhänger funktioniert an kompatiblen Ladepunkten in ganz Italien und ist besonders nützlich in Tiefgaragen, in Alpentälern oder überall dort, wo der Mobilfunkempfang schwach ist.

Zeigt die App die Echtzeit-Verfügbarkeit in Italien?

Ja. easyCharging zeigt den Live-Status der Ladepunkte, Preise, Steckertypen und Ladeleistung, damit Sie vor der Ankunft planen können.

Kann ich an italienischen Ladepunkten kontaktlos bezahlen?

Nach EU-Vorgaben muss jeder seit April 2024 errichtete öffentliche Ladepunkt eine Zahlung ohne Vertrag ermöglichen, und neue Schnelllader ab 50 kW müssen Bankkarten akzeptieren — die neuesten Autobahn-Hubs haben also ein Kartenlesegerät. Die meisten AC-Säulen in den Orten haben das nicht: Ältere brauchen eine Ladekarte oder App, neuere bieten meist eine Webzahlung per QR-Code zum Ad-hoc-Preis des Betreibers, oft teurer als in einer App. Mit easyCharging haben Sie einheitlichen Zugang und einen klaren Preis über alle Betreiber hinweg.

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